Das Projekt „Azubi Auto“

Eure Ausbildungsstelle ist nicht an eurem Wohnort. Dann stellt ihr euch die Frage „Wie gelange ich täglich zu meinem Ausbildungsbetrieb?“ Die Antwort: das Azubi-Auto

Betriebe suchen engagierte Mitarbeiter und Auszubildende. Und die suchen einen guten Arbeitsplatz. Was macht einen guten Arbeitsplatz aus? Kollegialer Umgang, sympathische Vorgesetzte, angenehmes Arbeitsklima, super Bezahlung? Oder sind Dinge wie Gleitzeit, Kantine, freie Getränke entscheidend? Was, wenn viele Kriterien erfüllt sind, und es dennoch an einer Kleinigkeit scheitert? Eine solche ‚Kleinigkeit’ kann manchmal die geographische Lage des Standorts sein. Eine schlechte Erreichbarkeit des Betriebes ist letztlich oft der Grund für eine Absage. Als Auszubildende/r lebst du vielleicht weiter bei den Eltern. Manchmal brauchst du für nur 15 km Entfernung zum Ziel eine Stunde oder mehr Zeit. Mit dem Auto wäre diese Strecke in einer viertel Stunde erledigt. 

Und mal ehrlich, wer verbringt seine Zeit nicht lieber beim Sport oder mit Freunden und Familie? Eine weite Fahrt zum Arbeitsplatz geht schließlich zu Lasten der Freizeit. Doch Erreichbarkeit setzt gute Infrastruktur mit öffentlichen Verkehrsmitteln voraus und die ist nicht überall gleich gegeben.

Ein Teil des Problems könnte zumindest teilweise gelöst werden. Das Projekt heißt „Azubi AUTO“. Seit neun Jahren tüftelten Mitarbeiter der Servicegesellschaft Deutsches Handwerk (SDH) an einem Projekt dieses Namens. Nun soll es für interessierte Schulabgänger zukünftig kein Ausschlusskriterium mehr sein, wenn ein Betrieb schwierig erreichbar ist. Der Betrieb stellt seinen Auszubildenden einfach einen Firmenwagen zur Verfügung. Bähm! 

Zum Beispiel Christian Maier und sein Malerbetrieb. Er hat bei seiner Stellenanzeige gleich dazu geschrieben „Wir stellen unserem Auszubildenden einen Firmenwagen auch zur Privatnutzung durch Azubi AUTO“. In nur zwei Wochen erhielt er mehr Bewerbungen als im vergangenen halben Jahr.

Mit einem Abrufschein bekommt er als Arbeitgeber bei teilnehmenden Autohäusern vor Ort Nachlässe fürs Azubi AUTO. Und über einen Kooperationspartner der Servicegesellschaft Deutsches Handwerk erhält er unschlagbare Versicherungskonditionen für Autos, die über das Projekt Azubi AUTO angemeldet werden. Das ist entscheidend, weil die Versicherung sonst oft der Kostentreiber bei Anschaffung und Unterhalt eines Autos ist, vor allem bei 18-jährigen Fahrern und Fahrerinnen. Der finanzielle Einsatz ist bei dem Modell also relativ ‚gering‘. Voraussetzung ist die gewerbliche Zulassung des Autos auf den Ausbildungsbetrieb. Mit unter 190 E monatlich inklusive Versicherung kann so ein Unternehmer die Suche nach dem richtigen Azubi erfolgreicher gestalten. Modelle sind beispielsweise der Mitsubishi Space Star oder der Suzuki Swift, aber noch viele andere, die du auf www.Azubi AUTO.de nachsehen kannst. Es ist auch denkbar, dass Du erst einmal mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährst und der Betrieb dir ein Azubi AUTO verspricht, sobald du das Führerschein-Alter erreicht hast.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die schwierige Erreichbarkeit des Betriebes gehört der Vergangenheit an. Als Auszubildende erreicht ihr Betrieb, Kunden, Berufsschule und eure Freizeittermine leicht: Ihr seid mobil und flexibel und spart die hohen Anschaffungs-, Versicherungs- sowie Reparaturkosten. Versteuern müsst ihr das Azubi AUTO lediglich nach der Ein-Prozent-Regel. Würdet ihr das eurem Betrieb hoch anrechnen? Wir von VOLL KONKRET glauben Ja. Sprecht doch einfach einmal mit eurem (Wunsch-) Arbeitgeber über das Azubi AUTO.

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